|
Aufstieg
zur Burg Teck!
Dies war ein Frontalangriff der Wanderkollegen auf die Wanderlust von
Jannis vor seinem mehrmonatigen Sommerurlaub. Er kennt ja die Strecke,
was aber noch schlimmer ist, er kennt auch den Wandermasochisten Otmar!
Sein Motto ist: Je länger und steiler um so besser. Wenn er dann ab und
zu lächelnd auf den schnaufenden Jannis
zurückschaut
wird er wohl denken: „Es ist so schön ein Wanderer zu sein“. Die Oma mit
ihren zwei Enkeltöchtern will auch auf die Burg Teck, kennt aber der Weg
nicht. Die Muskeltiere machen kurze Pause und erklären es ihr.
Bei Aufstiegen werden die sonst üblichen philosophischen Gespräche der
Muskeltiere auf das Minimum reduziert. Sie schweigen. Es ist schwer,
drei Dinge gleichzeitig zu tun. Laufen, Schnaufen und Sprechen! Endlich
sind wir auf der Burg. Die Oma ist auch schon da. Nach dem ersten
Weizenbier versucht der Roland dem Otmar klar zu machen, dass er den
Standort des Hügels „Böller“ doch richtig eingeschätzt hat. Otmar
widerspricht. Die Feststellung von Jannis, dass dies den anderen am
Arsch vorbei geht, ignorieren beide.
Der Chronist sagt allen bis
September Aufwiedersehen. Er freut sich auf die nächste Wanderung, sogar
mit Aufstieg!!
Die
restlichen vier Muskeltiere wünschen ihrem
Chronisten Jannis einen schönen
Urlaub mit viel Erholung in der Heimat. Sie werden sein Jammern bei den
Aufstiegen ebenso vermissen wie seine sp(r)itzigen und frechen Beiträge
zum jeweiligen Tagesgeschehen. Aber er kommt ja wieder und zwar mit
olympischen Weihen.
Burg Teck beim Schwäbischen Albverein
Burg Teck in "Historisches Württtemberg"
|