Wanderung am 27. 05. 2004

                               Aufstieg zur Burg Teck

 

 

                

Aufstieg zur Burg Teck! Dies war ein Frontalangriff der Wanderkollegen auf die Wanderlust von Jannis vor seinem mehrmonatigen Sommerurlaub. Er kennt ja die Strecke, was aber noch schlimmer ist, er kennt auch den Wandermasochisten Otmar!
Sein Motto ist: Je länger und steiler um so besser. Wenn er dann ab und zu lächelnd auf den schnaufenden Jannis zurückschaut wird er wohl denken: „Es ist so schön ein Wanderer zu sein“. Die Oma mit ihren zwei Enkeltöchtern will auch auf die Burg Teck, kennt aber der Weg nicht. Die Muskeltiere machen kurze Pause und erklären es ihr.
Bei Aufstiegen werden die sonst üblichen philosophischen Gespräche der Muskeltiere auf das Minimum reduziert. Sie schweigen. Es ist schwer, drei Dinge gleichzeitig zu tun. Laufen, Schnaufen und Sprechen! Endlich sind wir auf der Burg. Die Oma ist auch schon da. Nach dem ersten Weizenbier versucht der Roland dem Otmar klar zu machen, dass er den Standort des  Hügels „Böller“ doch richtig eingeschätzt hat. Otmar widerspricht. Die Feststellung von Jannis, dass dies den anderen am Arsch vorbei geht, ignorieren beide.

Der Chronist sagt allen bis September Aufwiedersehen. Er freut sich auf die nächste Wanderung, sogar mit Aufstieg!!

Die restlichen vier Muskeltiere wünschen ihrem Chronisten Jannis einen schönen Urlaub mit viel Erholung in der Heimat. Sie werden sein Jammern bei den Aufstiegen ebenso vermissen wie seine sp(r)itzigen und frechen Beiträge zum jeweiligen Tagesgeschehen. Aber er kommt ja wieder und zwar mit olympischen Weihen.

Burg Teck beim Schwäbischen Albverein

Burg Teck in "Historisches Württtemberg"

                                                                           
           

 

             HOME                               Berichte-Übersicht                          nächster Bericht