Wanderung am 17. 06. 2004

                     Kirschen und Karlstein

 

 

Kirschen sind nicht gleich Kirschen. Das haben die drei Muskeltiere unterwegs gleich gelernt. Aber die in Nachbars Garten schmecken immer noch am besten. Auf dem Weg zum Karlstein gibts gottseidank viele Nachbarn. Gut so.
Die Rindviecher, die wir unterwegs sichteten, suchten den Schatten - nicht so wir, denn die strahlende Sonne war durch die ständige leichte Brise gut zu ertragen. Zu unserer Enttäuschung war noch kein Grillfeuer am Karlstein, so waren wir gefordert. Mit den Flammen hätten wir hunderte von Würsten grillen können - und schließlich wurde es so heiß und rauchig, dass wir bald alleine auf weiter Flur waren.  Die Würste - meisterhaft gegrillt mit unseren Teleskopstöcken - schmeckten mal wieder ausgezeichnet. Und Roland hatte mal wieder das Brot vergessen. Aber wie heißt es doch: In der Not, in der Not, schmeckt die Wurst auch ohne Brot. Nun soweit kam es nicht, denn Otmar und Waldemar opferten was von ihren reichlichen Vorräten.

Zuwanderungsgesetz und Rentenbesteuerung, die politischen Highlights der Woche, liessen uns erstaunlich kalt, selbst die Europameisterschaften in Portugal wurden nur am Rande gestreift. Und das obwohl die Griechen die Überraschungsmannschaft des Turniers stellten und gleich zum Auftakt der portugiesischen Nationalmannschaft das Fürchten lernte.  Jannis (derzeit in Chalkidiki) ging das sicher runter wie Öl. Jamaz !
           

 

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