Wanderung am 14. April  2005

Baltmannsweiler

 

 

          
Die Frage ist berechtigt: Was sollen die Bilder mit dem japanisch anmutenden Hindergrund und Sushi - Restaurant in einem Muskeltier-Bericht?

Die Antwort:

Im Rahmen der Expansionsgelüste der Muskeltiere, nicht nur schwäbische Alb und Remstal zu erforschen, hat der Jannis Anfang April seinen Sohn in Osaka/Japan besucht und dort Muskeltiere Duftmarken gesetzt. Es ist eine andere Welt und in vieler Hinsicht eine weitaus bessere als unsere Westliche. Sauberkeit, Höflichkeit, Infrastruktur, die fast fehlende Kriminalität sind nur ein paar Pluspunkte für die liebenswerte Gesellschaftsordnung. Dabei vergisst man gerne die Strapazen, mit den Stäbchen essen zu müssen. Es hat trotzdem geklappt. Wer in Japan ein Taxi bestiegen hat, der weiß was freundliche Dienstleistung ist. Im Westen sind einfach zu viele Kultur- und Dienstleistungsterroristen!

Nach dieser kurzen Japan Exkursion zurück zu unserem Wanderbericht.

Roland hatte den Plan aufgestellt, vorbildlich wie immer. Am 14.04. war Baltmannsweiler an der Reihe. Alle fünf legten wir los. Ziel war der „Grieche“. Zwar fehlten die motivierenden „Rostbraten“ und der „Ochsen-Leberkäse“ aber die Aussicht auf ein gutes Bier war auch nicht zu verachten. Natürlich drehten sich die Gespräche am Anfang über die Japanreise von Jannis, der bereitwillig Fragen beantwortete. Wie war es in der EXPO? Bist du mit dem Schnellzug „Shinkansen“ gefahren? Wie war das Essen? Als dann allerdings die Frage auftauchte, wie waren die Japanerinnen, wechselten wir das Thema.

Die Rentner, obwohl alt, sind doch sehr interessante Melkkühe! Keine Erhöhung der Renten. Sind wir doch froh, dass die Renten-Kürzungen später kommen! Schuld daran ist die Rot-Grüne Regierung. Und was würde die Schwarz-Gelbe machen? Wahrscheinlich das Gleiche. Politik ist doch ziemlich verwirrend. Vor allem, wenn die Politiker kein Geld zum Ausgeben haben. Wandern, die erwachende Natur beobachten und solch anstrengende Gespräche führen macht durstig. Das gute Bier beim Griechen schaffte Abhilfe. Der Vorschlag, zuhause anrufen und uns abholen lassen, wurde nicht angenommen. Auf dem Rückweg dann stellten alle fest, dass die sechzehn Kilometer ihre Spuren hinterlassen hatten. Endlich in Reichenbach!

 
 

             HOME                               Berichte-Übersicht                          nächster Bericht