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Die Frage ist berechtigt: Was sollen die Bilder mit dem
japanisch anmutenden Hindergrund und
Sushi - Restaurant in einem
Muskeltier-Bericht?
Die Antwort:
Im Rahmen der Expansionsgelüste der
Muskeltiere, nicht nur schwäbische Alb und Remstal zu erforschen, hat
der Jannis Anfang April seinen Sohn in Osaka/Japan
besucht und dort Muskeltiere Duftmarken gesetzt. Es ist eine andere Welt
und in vieler Hinsicht eine weitaus bessere als unsere Westliche.
Sauberkeit, Höflichkeit, Infrastruktur, die fast fehlende Kriminalität
sind nur ein paar Pluspunkte für die liebenswerte Gesellschaftsordnung.
Dabei vergisst man gerne die Strapazen, mit den Stäbchen essen zu
müssen. Es hat trotzdem geklappt. Wer in Japan ein Taxi bestiegen hat,
der weiß was freundliche Dienstleistung ist. Im Westen sind einfach zu
viele Kultur- und Dienstleistungsterroristen!
Nach dieser kurzen Japan Exkursion
zurück zu unserem Wanderbericht.
Roland hatte den Plan aufgestellt,
vorbildlich wie immer. Am 14.04. war Baltmannsweiler an der Reihe. Alle
fünf legten wir los. Ziel war der „Grieche“. Zwar fehlten die
motivierenden „Rostbraten“ und der „Ochsen-Leberkäse“ aber die Aussicht
auf ein gutes Bier war auch nicht zu verachten. Natürlich drehten sich
die Gespräche am Anfang über die Japanreise von Jannis, der bereitwillig
Fragen beantwortete. Wie war es in der
EXPO? Bist du
mit dem Schnellzug
„Shinkansen“ gefahren? Wie war das Essen? Als dann allerdings die
Frage auftauchte, wie waren die Japanerinnen, wechselten wir das Thema.
Die Rentner, obwohl alt, sind doch
sehr interessante Melkkühe! Keine Erhöhung der Renten. Sind wir doch
froh, dass die Renten-Kürzungen später kommen! Schuld daran ist die
Rot-Grüne Regierung. Und was würde die Schwarz-Gelbe machen?
Wahrscheinlich das Gleiche. Politik ist doch ziemlich verwirrend. Vor
allem, wenn die Politiker kein Geld zum Ausgeben haben. Wandern, die
erwachende Natur beobachten und solch anstrengende Gespräche führen
macht durstig. Das gute Bier beim Griechen schaffte Abhilfe. Der
Vorschlag, zuhause anrufen und uns abholen lassen, wurde nicht
angenommen. Auf dem Rückweg dann stellten alle fest, dass die sechzehn
Kilometer ihre Spuren hinterlassen hatten. Endlich in Reichenbach!
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