Wanderung am 18. August  2005

Auendorf

 

 

Wenn die Muskeltiere Auendorf hören bekommen sie alle glänzende Augen. Nicht nur wegen der schönen Gegend, sondern eher weil dort immer ein Besuch im "Hirsch" ansteht. Das Verhältnis Größe zu Preis der dort gebotenen Schnitzel ist im umgekehrten Verhältnis zu anderen Lokalen. Also doppelt so große Portionen zum halben sonst üblichen Preis. Kein Wunder, daß die Augen glänzen und der Geldbeutel sich freut. Aber es hat sich wohl herumgesprochen: Um die Mittagszeit war das Lokal vollbesetzt. Aber zuerst stand ja die Rund-Wanderung an:

Neun Kilometer nach amtlicher Anzeige. Ein steiler Anstieg auf den Höhenrücken, dann weitgehend an der Trauf entlang bis man Bad Ditzenbach tief unten im Tal liegen sieht. Dann auf schmalem Serpentinen-Pfad abwärts bis zu einer kleinen Wallfahrer Kapelle, die einstens eine Urlauberin zum Angedenken an schöne Stunden in Bad Ditzenbach stiftete. Was die wohl alles hier erlebt hat? Wir wissen es nicht und können nur spekulieren. Zum Ernten unterwegs gab es leider nichts. Für Nüsse war die Zeit noch nicht reif und das Obst war besser geeignet zum Brennen edler Schnäpse als zum Verzehr.

Bei unserem Eintreffen im Hirsch um 17.00 Uhr hatten wir freie Platzwahl. Wir mußten nur die Mücken vertreiben, die es sich überall gemütlich gemacht hatten. Otmar erledigte mehrere auf einen Streich. Das Bier war süffig, das Essen vorzüglich, die Preise bescheiden und die Stimmung bestens. Frau Wirtin, wir kommen wieder!!

 

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