Wanderung am 17. und 24. 11. 2005

Hochdorf bzw. Naturfreundehaus

 

 

Rund um Hochdorf und zurück nach Reichenbach war für den 17.11. geplant. Um 13.00 Uhr, wie immer, legten wir los. Die alten Wanderhasen Otmar und Waldemar haben diese kurze Wanderung, wie sie sagten, so geschickt verpackt, dass der Jannis vor lauter Begeisterung am Anfang ganz vorne lief, gefolgt von Roland. Die Natur um diese Zeit, kurz vor ihrem Winterschlaf, ist farblos und eintönig. Keine Pilze, keine Vögel. Nichts war zu sehen. Nur das Bild der neuen lächelnden Kanzlerin Merkel in den Köpfen. Lassen wir sie doch die ersten hundert Tage arbeiten, war das Motto der Muskeltiere. Einig sind sich die Muskeltiere über die Service-Wüste der T-Online. Dort sitzen anscheinend immer noch Beamte und keine motivierte, kundenorientierten Leute. Wer es testen will braucht nur über die Hotlines versuchen einen  problemspezifisch kompetenten und entscheidungsfähigen T-Online Mitarbeiter zu finden! Wir sind uns einig. Auch da müssen die Muskeltiere ran!! Auf den Rückweg nach Reichenbach dämmerte es auch dem Jannis, dass diese „kurze“ Wanderung gar nicht so kurz war. Als dann der Otmar uns lobte, heute seit ihr aber gut und lang gelaufen, wusste jeder, woher die einsetzende Müdigkeit kam. In Reichenbach angekommen stellten wir fest, dass vor siebzehn Uhr kein Restaurant Essen serviert. Macht nichts, dann trinken wir halt Bier.

Für den 24.11. wurde eine für alle versöhnliche Wanderstrecke ausgesucht. Über das Kirnbachtal zum Naturfreundehaus. Habt ihr es gelesen? Der Papst wird künftig keinen schwulen Priester mehr weihen! Die katholische Kirche hätte genug davon. Es sei denn, der Priesterkandidat hätte in den letzten drei Jahren Enthaltsamkeit geübt. Wie so was zu kontrollieren wäre hat die Muskeltiere etliche Kilometer lang beschäftigt. Innovative Vorschläge wurden unterbreitet, bei der Praktikabilitätsprüfung jedoch wieder verworfen. Das nächste Mal müssen wir wieder darüber reden. Das sehr gut organisierte Naturfreundehaus ist die ideale Zwischenstation für Rentner und Wanderer. Das freundliche Personal, das gute und preiswerte Essen und die gemütliche Atmosphäre laden direkt zum Verweilen und genießen. Davon haben wir ausgiebig Gebrauch gemacht.

 

 

 

 

 

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