Wanderung am 16. April 2003

 Alte Tour mit neuem Mann

 

 

Heute sind wir zu fünft! Wir haben den Gerd, einen Muskeltieranwärter mitgenommen. Gerd ist ein Nachbar von Jannis. Nach dem Gejammer von Jannis über die letzten steilen Wanderstrecken und angesichts des Neulings haben wir diesmal wieder mal den bewährten Dachs“höllen“weg ausgesucht und zwar den langen Weg. Die Natur ist von den steigenden Temperaturen begeistert. Sie zeigt es auch. Im Naturfreudenhaus  beim Sonnenschein und ca. zwanzig Grad genießen die fünf ein Weizenbier, bevor der Gerd seinen Probeeinstand mit Trollinger besiegelt. Die offensichtlich Temperatur- und Trollinger abhängige Stimmung der Muskeltiere steigt und angesichts der Anwesenheit mancher attraktiver Vertreterinnen des schwachen Geschlechts werden Philosophische Formulierungen bemüht wie z.B. „mögen hätte ich schon wollen, aber dürfen habe ich mich nicht getraut.“  Was allerdings mit dürfen und wollen gemeint war hat kein Muskeltier formuliert. Manches wird halt vergessen!! Als dann der Gerd auf dem Rückweg über seine frühere Arbeit bei den Neckarwerken erzählte und die Leistungen der von Ihm beaufsichtigten Gasturbinen erwähnte schwiegen die Muskeltiere. Wer kann schon gegen solche Leistungen konkurrieren! Sie kamen sich sehr klein vor. Das Schweigen brach der Otmar mit dem Spruch des Tages: „Die Ehefrau erzählt ihrem Mann die Neuigkeiten der Nachbarsfrau. Antwort des Ehemannes: Damit kannst du mich nicht imprägnieren!!“ Die Gesichter der Muskeltiere verrieten. Ich war es nicht!

Also, Eier suchen/lassen und Ostern feiern wünscht euer Chronist.

           

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