Wanderung am 19. November  2003

               Zum Ochsen in Rossi-Town

 

 

                                
 

„Leistung ist die Summe richtiger Entscheidungen“. Nach diesem Motto orientieren sich die „Muskeltiere“ bei ihren ausgedehnten Wanderungen. Honoriert werden sie oft mit tollen Landschaftsbildern und Naturphänomenen. Diesmal war es der brennende Wald! Keine Angst der Wald steht noch. Also, wir haben entschieden heute, wieder mal, nach Roßwälden zum Ochsen zu laufen. Unser altbekannter Christian hatte schon Recht. Die Wahrscheinlichkeit mich beim Ochsen zu treffen ist größer als zu Hause. Hatte er gesagt. So war es auch diesmal. Meine „Chemiesee“, so nennte er seine Frau aus Chiemsee, ist bei Ihrer Mutter. Ich bin also allein mit meinen zwei Leasingfrauen! Die eine davon ist Kreolin. Wisst ihr was das ist? Du brauchst einen Ventilator am Hintern, wenn du mit ihr ins Bett gehst!! Da mischt sich nun der Karle ein: Der erzählt viel bis der Tag rum ist.

Der Roland verteilt die entwickelten Bilder an Christian, Karle und dem Tiroler Wirt. Alle sind von der Qualität so beeindruckt, dass sie einstimmig unser Muskeltier Roland zum Ochsen-Hoffotograf erklären.

Auf den Rückweg nun erleben die Muskeltiere das Naturphänomen „Der Wald brennt“. Der Sonnenuntergang und die letzten rötlichen Strahlen hinter dem Wald vermittelten für kurze Zeit das einmalige Bild eines scheinbar brennenden Waldes. Manche Gedanken schwirrten durch die Muskeltier-Hirne: War damals bei der Übergabe der Zehn Gebote an Moses auch Sonnenuntergag? Wir wissen es nicht. Es könnte aber sein. Oder?


 

 

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