Trink-Sprüche und ähnliches

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  Morgens wollte sie ihn spüren.
Mit den Lippen zart berühren,
zum Blasen an den Mund hinführen,
heiß floss es dann in sie hinein,
Ja, so ein Kaffee, der ist fein.

Guter Mond, du ziehst dahin, hast keinen Grund zur Klage,
du bist im Monat nur einmal voll, doch wir sind's alle Tage.
Prost!

Ich sitze hier und trinke Bier und wäre doch so gern bei dir!
Starkes Sehnen, starkes Hoffen, kann nicht kommen, bin besoffen.

Schaffe, schaffe, Häusle baue und nach Bier und Mädle schaue.

Moses klopfte an einen Stein, da wurde Wasser gleich zu Wein,
doch viel bequemer hast Du's hier, brauchst nur zu rufen: "Mädle, ein Bier".

Friss und sauf solang Dir´s schmeckt, schon dreimal ist Dir´s Geld verreckt.

Der Bauer steht im Schweinestall
und pinkelt durch die Ritze.
Da fiel die große Sense um
und hieb ihm ab die Spitze.
Ein Stummel blieb ihm noch als Trost.
Drum Brüder: PROST!

Der, der die Bäume hat bewipfelt,
der, der die Buben hat bezipfelt,
der, der die Mädchen hat gespalten,
der soll uns den Durst erhalten!

Gerne der Zeiten gedenk ich, als alle Glieder gelenkig,
und keins war steif, bis auf eins,
nun sind steif alle Glieder, die Zeit kommt niemals wieder
wo steif war keins - bis auf eins !

Oh, Du schöner Gerstensaft, wie stärkst Du meine Glieder
und wo der Dreck am tiefsten ist, da wirfst Du mich dann nieder.

Wenn man Durst hat, das sieht keiner,
aber wenn man einen Rausch hat, das merkt jeder!

Oh Alkohol, oh Alkohol, dass du mein Feind bist, weiß ich wohl.
doch in der Bibel steht geschrieben, du sollst auch deine Feinde lieben!

Das Reh springt hoch, das Reh springt weit,
warum auch nicht, es hat ja Zeit.

Und draußen in dem dunklen Forst
erwacht die Gans im Adlerhorst.
Sie sieht sich um und spricht betroffen:
“Mein lieber Schwan war ich besoffen!"

Wir sitzen hier am runden Tisch und saufen bis er eckig ist.

 Leber, duck Dich, es kommt noch ein Schluck.

Die Kirche ist nah, aber die Straße ist vereist.
Bis zur Kneipe ist es weit,
aber ich kann ja vorsichtig gehen!

Und bleibt mir nichts im Leben - als eine einzige Geiß,
soll ihr der Herrgott geben - zwei Zitzen prall und heiß.
Daraus fließt Saft der Reben - zu unseres Herren Preis
links soll sie Rotwein geben - rechts Gewürztraminer weiß.

So mancher sagt so leicht dahin,
der Unsinn hätte keinen Sinn,
doch- wo der Unsinn waltet,
da sind die Sorgen ausgeschaltet,
und sorgenfrei Leben ist ein Gewinn,
drum hat der Unsinn seinen Sinn!

Alles Scheiße alles Mist, wenn du nicht besoffen bist.

Wenn einer melken will einen Stier,
Wasser lieber säuft als Bier,
Einen Gockel mit Messer und Gabel frisst,
dabei beim Fensterln  die Leiter vergisst,
meint es ist eine Gams - dabei ist es eine Geiß,
einen jeden Scheissdreck besser weiß,
Leut` da heisst`s die Zähn` z`sammbeissen -
das sind keine Bayern - das sind Preussen !

Das Glas in die Hand, zum Wohl miteinand !

Aus der Kehle tönt ein dumpfer Schrei: „Schütts nei, schütts nei!!!“

Oh Alkohol - Du Wundergeist,
mach daß Du im Magen bleibst.
Du hast mich schon oft genug beschissen
und mich nachts übern Bettrand geschmissen.
Drum sag ich nun mehr eins,
saufen wir noch eins - Prost.

Hoch den Humpen, rein den Zinken,
Morgen müssen wir Wasser trinken!
Übermorgen Most, drum PROST.

Zur Mitte - zur Titte, zum Boden - zum Hoden, zum Sack : Zack Zack !!

Sauf´n mer  -  sterb´n mer  
sauf´n mer net - sterb´n mer a,
also  -  sauf´n mer

Hebt die Gläser, schließt die After, ein Prosit auf die Genossenschaftler

Es trinkt der Mensch, es säuft das Pferd,
bei Bayern ist es umgekehrt!

Alkohol, du böser Geist,
Der mich nachts vom Fahrrad schmeißt,
Du willst mich nich,
Dann weg mit Dich.

Der Kopf tut weh, die Füße stinken,
Höchste Zeit ein Bier zu trinken...

Korn, Bier, Schnaps und Wein
und wir hören unsere Leber schrei´n.

Ein Hund und ein Schwein,
die gingen eine Ehe ein.
Und das Produkt aus dieser Runde
sind wir versoffenen Schweinehunde

Hopfen und Malz, ab in den Hals.

Oh Alkohol, oh Alkohol,
dass du mein Feind bist, weiß ich wohl.
doch in der Bibel steht geschrieben,
du sollst auch deine Feinde lieben!

Musiker, die nicht saufen,
Hunde, die nicht laufen,
Weiber, die nicht wollen,
die soll der Teufel holen.

Ein Rad, das nicht läuft,
ein Lehrling der nicht säuft,
ein Mädchen das nicht stille hält,
gehören nicht auf diese Welt.

Das Wasser gibt dem Ochsen Kraft,
dem Menschen Bier und Rebensaft,
drum danke Gott als guter Christ,
dass du kein Ochs geworden bist.

Das Leben ist ein Kampf,
die Liebe ist ein Krampf,
die Schule ist ein Überdruss,
das Bier, das ist ein Hochgenuss.

Trinke, Liebchen, trinke schnell,
trinken macht die Äuglein hell,
rötet deinen süßen Mund,
trinken, trinken ist gesund.

Prost, Prost, Prösterchen, im Bier sind Kalorien,
Prost, Prost, Prösterchen, im Schnaps ist Medizin,
Prost, Prost, Prösterchen, im Wein ist Sonnenschein,
Prost, Prost, Prösterchen, hinein, hinein, hinein!

Schnaps, du edler Götterfunke,
Schlingel aus Elysium,
nieder mit dir, du Halunke!
Runter in dein Tusculum.

Ja, wenn es sein muß, muß es sein.
Ja, wenn er rein muß, muß er rein.
Ja, wenn es sein muß, daß er rein muß,
dann Prost....

Hopfen und Malz, ab in den Hals.

Alkohol ist ein hervorragendes Lösungsmittel:
Es löst Familie, Ehen, Freundschaften, Arbeitsverhältnisse, Bankkonten,
Leber u. Gehirnzellen auf. Es löst nur keine Probleme.

Alkohol ist keine Antwort, aber man vergisst beim Trinken die Frage.

Alkohol ist der einzige Feind, den der Mensch wirklich lieben gelernt hat.

Kein Alkohol am Steuer!
Ein Hügel auf der Straße reicht um alles zu verschütten.

Tut den Durst nur immer löschen,
doch mit Wasser, das lass sein.
Wasser, das gehört den Fröschen
doch den Menschen Bier und Wein.

Wer säuft sündigt, wer trinkt betet: Lasst uns beten .

Nimmst Du täglich Deinen Tropfen
wird dein Herz stets freudig klopfen,
wirst im Alter - wie der Wein
stets begehrt und heiter sein.

Ein Ingenieur, der nicht säuft,
ist wie ein Motor der nicht läuft!

Bier unser, das Du bist im Glase
Gesegnet sei Dein Brauer,
Mein Rausch komme, und meine Promille geschehen
wie im Bierzelt, so auch in der Kneipe,
Unsern Durst still uns heute,
Und vergib uns unsere Nüchternheit,
Wie auch wir vergeben den Abstinenzlern,
Und führe uns nicht in die Milchbar,
Sondern gib uns die Kraft weiter zu trinken,
Denn Dein ist der Durst und der Rausch in Ewigkeit.
Prost!

Müde bin ich geh zur Ruh,
decke meinen Bierbauch zu,
Herrgott lass den Kater mein
morgen nicht so grausam sein.
Bitte schenk mir wieder Durst,
alles and're ist mir WURSCHT !

Wenn ich Deinen Hals berühr,
Deinen Mund an meinem spür,
Ach wie sehn' ich mich nach Dir,
Du heiß geliebte Flasche Bier!

Das Wasser gibt dem Ochsen Kraft,
dem Menschen Bier und Rebensaft,
drum danke Gott als guter Christ,
daß du kein Ochs geworden bist.

Es lebe die Liebe, das Bier und der Suff,
der uneheliche Beischlaf, der Papst und der Puff!
PROST!

Rede was wahr ist, - Iß was gar ist - Trink' was klar ist

Wasser macht weise, lustig der Wein.
Drum trinken wir beides, um beides zu sein.

Trinke, rauche, küsse, johle, fahre taff und überhole,
alles bringt - ob früh oder später - dich zum Petrus in den Äther.

Sei stets vergnügt und niemals sauer, das verlängert deine Lebensdauer.

Alkohol, du alter Racker, du bringst uns auf den Todesacker.
Was du röchelst noch ?  Hinein in`s Loch !
Prost !

Ich steh nicht auf der Straße,
ich sitz im Wirtshaus hier.
Noch drückt mich nicht die Blase,
drum trink ich noch ein Bier !
Prost !

Bier macht lustig, weise der Wein !
drum trinke beides, um beides zu sein !
Prost...

Alkohol, Du edler Geist,
wie oft Du mich zu Boden reisst,
und reisst Du mich noch zehn Mal nieder,
ich steh auf und trinke wieder. PROST!

Benediktum - Benedaktum
in Afrika rennen die Weiber nackt rum,
bei uns tragen sie Kleider
leider – leider - leider !

Rostig wird des Gleises Schiene,
wenn kein Wagen drüber läuft,
frostig wird des Mannes Miene,
wenn er ab und zu nicht säuft.

Der liebe Gott hat nicht gewollt,
daß edler Rebensaft verderben sollt,
drum hat er uns nicht nur die Reben ,
sondern auch den nötigen Durst gegeben!

Alkohol, du böser Geist,
Der mich nachts vom Fahrrad schmeißt
Du willst mich nich,
Dann weg mit Dich

Und draußen in dem dunklen Forst
Erwacht die Gans im Adlerhorst.
Sie sieht sich um und spricht betroffen:
"Mein lieber Schwan war ich besoffen!

Ein Hund und ein Schwein, die gingen eine Ehe ein.
Und das Produkt aus dieser Runde, sind wir versoffenen Schweinehunde

Hopfen und Malz, ab in den Hals.

Oh Alkohol, oh Alkohol,
Daß du mein Feind bist, weiß ich wohl.
Doch in der Bibel steht geschrieben,
Du sollst auch deine Feinde lieben!

Schnaps, du edler Götterfunke,
Schlingel aus Elysium,
nieder mit dir, du Halunke!
Runter in dein Tuskulum.

Wenn dich einer pudelnackt
von hinten an der Nudel packt
und dir dann noch gutes widerfährt,
das ist einen Asbach Uralt wert

In einem tiefen Teiche, da schwamm eine Leiche,
in ihrem Gebärkanal, da tummelt sich ein geiler Aal,
Ihr Arsch, der war bemoost – PROST!
 

Es gibt nichts Schöneres  auf der Welt,
als ein Mädchen das Stille hält. (Dr. Busse)
Mein lieber Dr. Busse,
ein bisschen wackeln musse,
denn in unseren schweren Zeiten,
muss ein jeder mitarbeiten.

Hart ist der Zahn der Bisamratte,
Doch härter ist die Morgenlatte.

Ein Mädchen und ein Tintenfaß
Die sind an ihrem Rande naß.
Das kommt vom vielen tunken.
Prost Halunken!

Hast Du Wein in deiner Blutbahn,
kannst Du balzen wie ein Truthahn!

Wenn die Sonne scheint ins Korn,
Und der Jungfrau juckt es vorn,
Wenn dem Knaben wächst ein Ständer,
Dann ist Frühling im Kalender

Rauchen, saufen, randalieren,
Scheiße an die Wände schmieren,
Huren ficken, Geld verprassen,
Frauen an die Titten fassen,
Das ist unser Lebensziel.
Auf reicht mir noch ein kühles Bier.

Rauchen, saufen, Geld verprassen,
der Uschi an die Muschi fassen,
dem Erich in die Eier beissen,
dem Pfaffen ins Gebetbuch scheissen,
das Glas mit dem Bier erheben,
das ist Leben! - PROST!

Wenn ich ein Mägdlein wüsste,
welches ein solch herrliches Ur-Pils pisste
dann würde ich nicht in Urlaub fliegen,
sondern nur vor ihrem Spundloch liegen.

Rot ist die Liebe und schwarz ist das Loch,
Mädchen sei tapfer, hinein muß er doch !

Zieht der Arsch auch Falten, wir bleiben stets die Alten.
Wir bleiben unserem Trinkspruch treu, "lustig, scharf und arbeitsscheu"!

Ein Mädchen saß im Grase und zog an einem Ding,
das zwischen zwei Beinen an einem Beutel hin.
Sie zog es lang und länger, bis sich ein Strahl ergoß,
und zwischen ihre Beine in eine Öffnung floß.
Es war die Magd, sie melkt die Kuh,
du alte Sau, was dachtest du!

Ein Trinkspruch zur rechten Sekunde
hebt oft die Stimmung der ganzen Runde.

Rotwein ist für alte Knaben eine von den besten Gaben.

Lebe, bis Du satt geküsst und des Trinkens müde bist.

Das Trinken lernt der Mensch zuerst,
und später erst das Essen;
Drum soll er auch als guter Christ
das Trinken nicht vergessen.

Müde bin ich, geh zur Ruh, decke meinen Bierbauch zu.
Herrgott, lass den Kater mein, morgen nicht so furchtbar sein.
Bitte, gib mir wieder Durst, alles andere ist mir wurst!

Geniesst im edlen Gerstensaft
des Weines Geist, des Brotes Kraft!

 In vino veritas (Im Wein liegt die Wahrheit).

Der größte Feind des Menschen wohl, das ist und bleibt der Alkohol.
Doch in der Bibel steht geschrieben: "Du sollst auch Deine Feinde lieben."

Lieber Bier im Bauch als Wasser im Kopf.

Am 8. Tag schuf Gott das Bier, und seitdem hörte man nichts mehr von ihm.

Mit des Bieres Hochgenuss wächst des Bauches Radius.

Nur der im Leben etwas gewinnt, dem öfters Bier durch die Kehle rinnt.

Ist der Bauer voll mit Bieren, geht's nach Haus auf allen Vieren.

Bier: der Stoff aus dem die Schäume sind.

Moses klopfte an einen Stein, da wurde Wasser gleich zu Wein,
doch viel bequemer hast du's hier, brauchst nur rufen:
Mädchen noch ein Bier.

Von der Ziege haben wir die Milch, vom Bock das Bier.

Ein Bier wird nie eifersüchtig, wenn Du ein anderes Bier nimmst.

Wer tagelang ohne Getränke auskommt, ist ein Kamel.

Zwischen Leber und Milz passt immer noch ein Pils.

Lieber ´nen Bauch von Saufen, als ´nen Buckel von der Arbeit.

Autofahrer, trinkt Rotwein! - Den sieht man bei der Blutprobe nicht.

Auch weißer Wein macht eine rote Nase.

Das bessere Bier ist des Guten Feind.

Das Leben ist ein Kampf, die Liebe ein Krampf,
die Schule ein Überdruss, das Bier ein Hochgenuss.

Wer das Bier nicht ehrt, ist des Deliriums nicht wert.

Bist du voll so leg dich nieder, nach dem Schlafen saufe wieder.

In Bier- und Weinhaus denk nicht ans Beinhaus.

Wo man Bier trinkt, kannst Du gut lachen, böse Menschen trinken schärfere Sachen.

Lieber einen Schoppen zuviel zahlen, als einen zuviel trinken.

Wenn der Wirt zu sehr gelobt wird, kippt er Wasser in den Wein.

Alkohol und Nikotin, rafft die halbe Menschheit hin.
Doch ohne Schnaps und Rauch, stirbt die andere Hälfte auch.

Erst in der Wüste erkennst du, wie Wasser wirklich schmeckt.

Wasser, das du nicht trinken kannst, musst du fliessen lassen.

Alter Wein und junge Weiber, sind die besten Zeitvertreiber.

Wasser macht weise, lustig der Wein. Drum trinken wir beides, um beides zu sein.

Bauern können alle Plagen, aber keinen Durst ertragen.

Iss, was gar ist. Trink, was klar ist.

Moses war ein Wundermann. Er klopfte am Fels und Wasser rann.
Doch grösser ist das Wunder hier: man klopft am Fass und es rinnt Bier.

Lieber einmal warm essen, als zweimal kalt duschen.

Schlägt der Blitz den Bauer tot, spart sein Weib ein Abendbrot.

Wer von der Hand in den Mund lebt, hat Schwierigkeiten beim Suppenessen.

Die Freunde von belegten Broten erkennt man oft an fettigen Pfoten.

Hast du Korn und Wurst genug, ist das für den Herbst sehr klug.

Hilft das Bier gegen den Durst, stillt den Hunger eine Wurst.

Ist das Wurstbrot gut belegt, sich des Bauern Laune hebt.

Ist der Bauer noch nicht satt, fährt er sich ein Hähnchen platt.

Mischt der Bauer Gift zur Butter, ist sie für die Schwiegermutter.

Die meisten Hühner werden schon als Eier in die Pfanne gehauen.

Ein Huhn schminkt sich als Wiedehopf und meidet so den Suppentopf.

Das Leben hat keinen Gin mehr: Der Klügere kippt nach.

Wer überall seinen Senf dazugibt, ist selbst ein Würstchen.

Hat der Bauer Bock auf Schinken, fängt der Eber an zu hinken.

Wer überall seinen Senf dazu gibt, hat schnell eine leere Tube.

Vegetarier leben nicht länger - sie sehen nur älter aus!

Auch einem Vegetarier kann alles wurscht sein.

Alter Wein und junge Weiber sind die besten Zeitvertreiber.

Das Wasser gibt dem Ochsen Kraft, den Menschen stärkt der Gerstensaft.
Drum danke Gott, du lieber Christ, daß du nicht so ein Rindvieh bist.

Schnaps, du edler Götterfunke, Schlingel aus Elysium,
nieder mit dir, du Halunke! Runter in dein Tuskulum.

Trink solang der Becher winkt. Nutze deine Tage.
Ob dir's im Jenseits auch noch schmeckt, das ist die große Frage.

Zuerst wird dieser Wein getrunken, und dann auf einem Bein gehunken.

Ergreift das Glas und trinkt den Wein, ein jeder Mensch soll glücklich sein!

Steter Tropfen höhlt den Stein

Stillem Wasser und schweigenden Leuten ist nicht zu trauen

Bei kalten Wetter läuft die Nase, bei kalten Bier passiert`s der Blase

Mit des Bieres Hochgenuss, wächst des Bauches Radius!

Das einzige Gemüse, das ich mag, ist das Bier.

Lieber Pils-Bier als Shakespeare!
 
Am 8. Tag schuf Gott das Bier,
und seitdem hört man nichts mehr von ihm.

Ein Mann ohne Bier ist wie ein Rasenmäher ohne Gras.

Es gibt zwei Grundwahrheiten:
1. Bier schmeckt immer
2. Die Erde ist eine Kneipe.

Bier macht schön!
Oder hast du schon mal einen Mann gesehen, der sich schminkt?

Bier macht nicht glücklich. Aber es beruhigt.

In vino veritas - in Bier ist auch so was.

Der kluge Mensch, glaubt es mir, der redet nicht und trinkt sein Bier.

Durst wird durch Bier erst schön!

Bier ist unter den Getränken das Nützlichste,
Unter den Nahrungsmitteln das Schmackhafteste
Und unter den Arzneimitteln das Angenehmste.

Als ich von den schlimmen Folgen des Trinkens las, gab ich sofort das Lesen auf.

Drunten bei Bodenmais
Gingen zwei Schwiegermütter übers Gleis
Da kommt der 5 Uhr Zug geschossen
Nix war's, die zwei sind schon rüber geloffen

Zwei Schwiegermütter gingen baden,
An einem See bei Berchtesgaden,
Die eine ist dabei ersoffen
Und von der anderen wollen wir´s hoffen...

Zwei Flöhe spielten Wippe
Auf einer Jungfrau´s Schameslippe.
Da mußte die Jungfrau brunsen
Und so den Flöhen den Spaß verhunzen.

Wenn man bedenkt, wie er so hängt,
So locker und lose in meiner Hose
Und wenn man ihn rauszieht, wie er dann aussieht,
So dick und rund - mein Schlüsselbund!!!

Ein Seemann in der Koje pennt
Die Sacklaus längs der Sacknaht rennt
Auf einmal bleibt sie stehn und lauscht
Wie der Urin vorüber rauscht...

Wenn morgens früh um acht
Bei Dir zu Haus die Sonne lacht
Hat das die CSU gemacht
Hat es aber Hagel, Eis und Schnee
War es ganz bestimmt die SPD

Wer reitet so spät durch Nacht und Gewitter?
Es ist Harald Juhnke, der holt noch `nen Liter!

Schwankt der Bauer auf dem Trecker,
war der Schnaps mal wieder lecker

Was man nicht im Kopf hat,
hat man nur noch nicht ausgetrunken.

Lieber Korn im Blut, als Stroh im Kopf!

Nur wer richtig feiert, kann richtig arbeiten!

Alle merken, wenn ich besoffen bin, aber keiner merkt, wenn ich Durst habe.

Wer den Wein nicht ehrt, ist des Deliriums nicht wert.

Zwischen Leber und Milz passt immer ein Pils

Steht im Februar noch das Korn, ist es wohl vergessen worn!

Liegt der Bauer tot im Zimmer, dann lebt er nimmer!

Mit des Bieres Hochgenuß, wächst des Bauches Radius!

Alkohol und Nikotin, rafft die halbe Menschheit hin.
Doch ohne Schnaps und Rauch, stirbt die andere Hälfte auch.

Alter Wein und junge Weiber sind die besten Zeitvertreiber.

Es war einmal ein Muselmann, der trank sich einen Dusel an.
Wann immer er nur kunt, dann rief er nach dem Muselweib,
Wo sie denn mit dem Fusel bleib, denn Durst sei nicht gesund.
Kam sie dann mit der Pulle rein, gefüllt mit süßem Muselwein
Dann trank er und trank er, hin sank er, bis dann unterm Tisch verschwand er.

Das einzige Gemüse, das ich mag, ist das Bier.

Ohne Knete keine Fete!

Arbeit ist der Untergang der trinkenden Klasse.

Ich bin nie besoffen, ich kipp immer schon vorher um.

Intelligenz säuft, deshalb bin ich auch nie nüchtern.

Nicht mehr in dem hohen Strahle, fließen sie, die Urinale.
Nein, in aller Seelenruhe pinkeln sie sich auf die Schuhe.
Das es uns nicht so ergehe, das er ewig wehrt und stehe,
dazu gebe uns die Kraft dieser edle Gerstensaft. PROST!

Ist es im Frühjahr sonnig und warm,
kommen die Verwandten und fressen Dich arm.
Ist es zu Ostern sonnig und heiter,
kommen Sie wieder und fressen weiter !
Und die Moral von der Geschicht:
vergiss beim Einkauf das Hundefutter nicht !
Denn im Falle eines Falles, die Verwandtschaft frißt alles .

Mens sana in Campari-Soda

Drei Nonnen tranken Most im Keller,
Sie fanden kein Klo, denn der Most war schneller
.

Das Trinken lernt der Mensch zuerst und später dann das Essen,
drum soll er auch aus Dankbarkeit das Trinken nicht vergessen.

Die erste Pflicht der Musensöhne
ist, dass man sich an Bier gewöhne.

Ein kleiner Schluck Wein in the evening-time,
ist besser als Wasser und sei‘s noch so rein.

Ein Möschen und ein Tintenfass
Sind beide am Rande außen nass.
Das kommt vom vielen Tunken.
Prost ihr Halunken.

Hinten nichts und vorne eben,
wo soll sich da der Papa heben.

Ist an Pfingsten warm und trocken,
kannst du gut im Freien bocken.
Ist es aber kühl und nass,
macht es auch zu Hause Spaß.

Sagt die Fröschin zu dem Frosch,
tu ihn rein und halt die Gosch

Sind die Hühner platt im Keller,
war der Traktor umso schneller.

Und trinkst du täglich Apfelsaft,
brauchst du zum Scheißen wenig Kraft

Wenn dich mal eine splitternackt
von hinten an der Nudel packt.
Wenn dir also Gutes widerfährt,
das ist ein Asbach uralt wert

Wenn die Alten hüpfen wie die Jüngsten, dann ist Pfingsten

Wenn die Nonnen schmachten in den Klostern, dann ist Ostern.

Wenn es riecht aus den Aborten, dann wird’s Frühling an allen Orten.

Wenn ich ein Mädchen wüßt, die solch edles Tröpfchen pisst,
dann würd‘ ich mit Vergnügen vor ihrem Spundloch liegen.

Wenn im Felde spriesst das Korn
und die Mädchen juckt es vorn
und den Knaben wächst der Ständer,
dann wird’s Frühling im Kalender

Wer morgens seine Glatze föhnt,
hat sich mit seinem Schicksal ausgesöhnt.

Wer nicht liebt Wein Weib und Gesang,
der bleibt ein Narr sein Leben lang.
Wer nicht liebt Wein Weib und Gesang,
der spart sein Geld und schont seine Stang.

Wie dauert mich der Auerhahn,
der nur im Frühjahr balzen kann.
Und Du, mein liebes, kleines Reh,
verspürst im Sommer Liebesweh.
Der Hirsch jedoch, in seiner Zunft,
verspürt im Herbst der Liebe Brunft.

Im Winter rammeln nur die Läuse,
sogar der Hase macht ne Pause.
Der Mensch jedoch, oh welch Entzücken,
kann, wenn er kann, im Sommer, Winter, Herbst und Lenz.
Gott schütze ihn vor Impotenz.

Attila der Hunnenkönig,
soff recht viel und pisste wenig!
Deshalb fiel er nicht im Kampfe,
sondern starb am Blasenkrampfe!
Prost!
 
Wenn du nur eine Schwester hast,
die häßlich ist und mager,
und dazu keinen Pfennig Geld,
dann kriegst du nie ´nen Schwager
 
Es trinkt der Mensch, es säuft das Pferd, in Bayern ist es umgekehrt.
 
Was ist schlimmer: Alzheimer oder Parkinson?
Alzheimer, lieber ein Bier vergessen als eins verschütten!
 
In Bier sind weibliche Hormone...
Immer wenn ich zu viel Bier gesoffen habe, rede ich nur noch scheiße,
setz mich hin zum pissen und kann nicht mehr Autofahren
 
Auf die Weiber, auf die Pferde, und auf die, die sie besteigen
 
Der Vorhang erhebt sich,
Die Bühne erbebt sich.
Nackte Arschgesichter fliegen von Baum zu Baum.
Der König betritt den Raum:
"Oh, Luise, was bist Du so errötet ?"
"Prinz Leopold hat mich geflötet"
"Prinz Leopold warst Du der Schuft,
der meine Tochter hat durchgepufft ?"
"Ja, oh König, doch laß´ Gnade walten."
"Nichts da, laßt ihm die Eier spalten !"
Von Fern schon hört man die Maschine rattern
ein kurzer Schliff, ein langer Schrei -
und über die Bühne rollt ein gespaltenes Ei.
Und die Moral von der Geschicht,
gespaltene Eier rollen nicht.
Prost
 
Schnaps das war sein letztes Wort, dann trugen ihn die Englein fort
 
Wenn du noch einen Onkel hast,
und der hat gute Weine,
dann sorge, dass er dich nicht hasst,
sonst trinkt er sie alleine.

Kind erschlagen, Frau erschossen, dieses Fest wird mit Bier begossen!
 
Eher Frau und Kind erschießen, bevor einen Tropfen Bier vergießen!!
 
Allohol macht Birne hohl! Is die Birne hohl, is mehr Platz für Allohol!!!
 
Heute blau und morgen blau
und übermorgen wieder
und wenn wir einmal nüchtern sind,
besaufen wir uns wieder
 
Heut Abend sauf ich mir die Hacken voll,
das findet meine Frau nicht ganz so toll;
das ist mir aber Wurscht-egal,
denn so was darf man ja auch einmal;
saufen ist doch einfach toll,
davon wird mein Bauch ganz rund und voll;
jetzt muß ich aber weitermachen,
all die lustigen Arbeitssachen;
drum denk ich schon an die Zeit nach halb vier,
da gibt es dann wieder ein lecker Bier
 
Der Eber der war mies gestimmt,
weil seine Kinder Ferkel sind.
Nein, nicht nur die Frau, die Sau alleine,
auch die Verwandtschaft - alles Schweine!
 
Hose verkotzt und Hemd verschissen,
von gestern Abend nichts mehr wissen,
die Treppen rauf auf allen vier,
Stuttgarter Hofbräu so ein Bier
 
`Ne Rinne, die nicht läuft,
ein Klempner, der nicht säuft,
ein Mädchen, was nicht stille hält,
gehören nicht in diese Welt!!!
Prostata !
 
Hoch den Rock, rein den Pflock!
 
Falsche Zähne, die nicht beißen,
Hämorrhoiden, Schmerz beim Scheißen,
einen Schwanz der nicht mehr steht,
da fragst du Arsch, wie es mir geht.
 
Wenn die Füß´ nach Käse stinken,
mußt du einen Obstler trinken.
 
Astalavista - wir saufen aus Kanista,
in diesem Sinne, ab in die Rinne.
 
Alkohol, du guter Geist,
so oft du mich auch niederreißt,
und reißt du mich auch zehn mal nieder,
ich steh auf und sauf dich wieder.
 
Lass dich nicht vom Alter quälen, der Geist und nicht die Jahre zählen.
 
Hoch lebe die Liebe der Fraß und der Suff,
der uneheliche Beischlaf, der Papst und der Puff.
 
Siehst du deine Alte im Sumpfe winken,
so wink zurück und lass sie sinken.
Und taucht sie wieder auf,
so nimm den Hammer und schlag drauf!
Prost!
 
Wenn Dir ne Alte pudelnackt,
von hinten an die Eier packt....
...wenn einem so was schönes wird beschert,
ist das doch ein Asbach Uralt wert.
 
Wo früher meine Leber war - ist heute eine Minibar. Prost
 
Ein Stier Stand auf der Weide
er brach der Kuh die Scheide
er nahm der Kuh den Saft
woher nimmt er nur die Kraft??
Aus diesem super tollen Hopfenblüten-Saft
 
Alkohol im Bier,
geheiligt werde dein Brauer,
mein Filmriss komme,
Dein Wille geschehe,
wie zu Hause so in der Kneipe.
Unser täglich Bier gib uns heute und vergib uns unseren Suff,
wie auch wir vergeben unseren Saufbrüdern.
Saufet bis ihr fallet nieder, stehet auf und saufet wieder
 
Lass mich Deinen Hals berühren,
deinen Mund zu meinem führen.
Ich liebe Dich, du bleibst bei mir,
du heißgeliebte Flasche Bier.
 
Nach dem Saufen sollst du rauchen oder eine Frau gebrauchen!
 
Legt euer Geld in Alkohol an, wo sonst bekommt Ihr 40 % ????
 
Realität ist ein Zustand, der auf den Mangel an Alkohol zurückzuführen ist !
 
Wie sagten schon die alten Korinther -
Saufet wie die Bürstenbinder -
Saufet bis ihr fallet nieder -
stehet auf und saufet wieder.
 
Hast du Lust - nimm einen zur Brust
hast Du Gelüste - nimm beide Brüste
 
Rostig wird des Gleises Schiene
wenn kein Wagen drüber läuft
frostig wird des Mannes Miene
wenn er ab und zu nicht säuft
 
Wenn ich einmal traurig bin, dann trink ich einen Korn!
Und wenn ich dann noch traurig bin, dann trink ich noch einen Korn!
Und wenn ich dann immer noch traurig bin, dann fang ich an von vorn!!!
 
Prostata, sonst rostata!!!!
 
Der eine hat ein trautes Heim, der andere traut sich nicht mehr heim.
 
Attila der Hunnenkönig,
Trank zu viel und bumste wenig.
Deswegen fiel er nicht im Kampfe,
Sondern starb am Blasenkrampfe.
 
Hopfen und Malz, erleichtern die Balz.
 
Ich hab sogar mal sieben Jahr nicht geraucht -
nicht gesoffen - und nix mit Frauen gehabt...
(und dann wurde ich eingeschult...)
 
Die Haustürklingel an der Wand
Der Mädchenbusen in der Hand
Sind zwei Dinge, die gar sehr verwandt:
Denn wenn man beides zart berührt
Man oben deutlich spürt,
Dass unten, draußen einer steht
Und sehnsuchtsvoll um Einlass fleht.
 
Ich trinke Bier, ich trinke Wein
Im Sitzen, Steh'n und Liegen.
Und bin ich einst ein Engelein,
So trink' ich auch im Fliegen.
 
Rotwein ist für alte Knaben eine von den besten Gaben.
 
Der Rausch von gestern ersetzt noch lange nicht den Durst von morgen.
 
Grundgesetz, Artikel Eins: Trinkst du ein Bier, dann trink nicht meins!
 
Unser letzter Wille: Immer mehr Promille!
 
Tu's Maul nicht unnütz auf, red' was g'scheites oder sauf!

Stehen den Mädels die Brustwarzen auf Sturm,
rührt sich in der Hose mein Wurm.
Und hab` ich nicht gleich einen Schnaps zur Hand,
nehm` ich Pril, denn Pril entspannt !


Schöne Frauen und schöne Pferde sind teuer.
Hast du die Wahl, dann nimm die Pferde, die sind treuer!

Schon früh am Morgen sind die Vögel auf
und fangen an zu fliegen.
Nach den Vögeln steht der Vater auf,
die Mutter bleibt noch etwas liegen!

Lieber einen Bauch vom Trinken, als einen Buckel vom Arbeiten!

Trink solang der Becher winkt. Nutze Deine Tage.
Ob Dir's im Jenseits auch noch schmeckt, das ist die große Frage.


Der Weinstock trägt die Reben,
Der Maßkrug trägt das Bier,
Und ich trag meinen Rausch nach Haus,
nächtens um halb vier.
Prost !
 
Ich steh nicht auf der Straße,
ich sitz im Wirtshaus hier.
Noch drückt mich nicht die Blase,
drum trink ich noch ein Bier.
Prost !

Trink solange du trinken kannst,
nutze deine Tage,
ob man auch im Jenseits trinkt
ist eine offene Frage!

Wenn es Biergläser regnet
und Schnapsflaschen schneit,
dann bete ich zum Herrgott,
dass das Wetter so bleibt!

Tut den Durst nur immer löschen,

doch mit Wasser das lass sein

Wasser das gehört den Froeschen

doch den Menschen Bier und Wein.
 

Hoch den Kolben, rein den Zinken,
morgen müssen wir Wasser trinken.
übermorgen Most, drum PROST.

 

Red' was wahr ist, iß' was gar ist, trink' was klar ist.

 

Alkohol macht blind - aber heute riskier ich ein Auge!

 

Des kleinen Mannes Sonnenschein, ist saufen und besoffen sein!

 

Bist du beim Bier dann bleibe dabei, die Frau schimpft um 10 genau wie um 2.

 

Auf der Welt bist du nur Gast, bedenk es, einst mußt du wandern,
Was du bis dahin nicht getrunken hast, das trinken die anderen

Ein Mädchen und ein Gläschen Wein kuriert alle Not,
drum, wer nicht trinkt und wer nicht küsst, der ist so gut wie tot.

Nur der im Leben etwas gewinnt, dem öfters Wein durch die Kehle rinnt.

Sei stets vergnügt und niemals sauer, das verlängert Deine Lebensdauer.

Dem Ochsen gibt das Wasser kraft
Der Mensch trinkt Bier und Gerstensaft
Drum trinken wir nur Bier und Wein
Denn wer will schon ein Rindvieh sein!

Brandewein, du edle Salbe,
hast schon manchen gemacht zum Kalbe,
hast schon manchen geschmissen von der Ofenbank,
du warst ein Taugenichts ein Leben lang,
drum soll es deine Strafe sein
ab mit dir in Schlund hinein!!

Lieber einen wackligen Wirtshausstuhl als eine feste Arbeit!

Trau keinem der nicht trinkt.

Liebe Freunde, liebe Zecher,
füllt die Gläser, füllt die Becher und lasst uns einen heben:
Der Hausherr, er soll leben.
Die Hausfrau, die den Löffel schwang, mindestens genauso lang.

In der Ortschaft Obermais,
geht eine Schwiegermutter übers Gleis.
Plötzlich braust ein Zug vorüber,
doch das Luder war schon d´rüber.

Zwei Knaben tranken Most im Keller,
der eine wollte raus, der Most war schneller!

Zwei Damen gingen durch den Forst,
und kamen zu einem Adlerhorst.
Adler waren keine da,
aber Horst - der genügte ja!

Schnaps ist unter den Getränken das Nützlichste,
Unter den Nahrungsmitteln das Schmackhafteste
und unter den Arzneimitteln das Angenehmste.

Trink ihn aus, den Trank der Labe,
Und vergiss den großen Schmerz!
Wundervoll ist Bacchus' Gabe,
Balsam für's zerrissne Herz!


Likör tut auch dem Manne gut -
wenn die Frau ihn trinken tut.

Das Wasser war zu jeder Zeit die beste aller Gaben.
Wir wollen aus Bescheidenheit das Beste gar nicht haben.

Es ist ein Brauch seit altersher, wer Sorgen hat, hat auch Likör.

Gemütlichkeit wird da empfunden,
wo guter Schnaps und Humor verbunden.

Mit 30 Jahren stirbt ein Pferd, das niemals ein Glas Bier geleert.
Mit 20 sterben Schaf und Ziegen, die niemals Schnaps zu trinken kriegen.
Die Kuh trinkt Wasser nie mit Rum, nach 18 Jahren fällt Sie um.
Mit 15 ist das Leben für den Hund schon um,
auch ohne Whiskey, Schnaps und Rum.
Die Katze schleckt nur Milch allein, sie geht nach 13 Jahren ein.
Das Huhn legt Eier für Likör - 6 Jahre lang, dann lebt's nicht mehr.
Der Mensch trinkt Schnaps, trotz kranker Galle und überlebt die Viecher alle.
Damit ist der Beweis erstellt, das Alkohol gesund erhält!
Drum lasst uns öfter einen heben, damit wir alle länger leben.

Man sagt, dass nur der im Leben was gewinnt,
dem öfters auch ein Schnäpschen durch die Kehle rinnt.

Beim Schnaps ist es wie in der Politik:
Man merkt erst hinterher,
welche Flaschen man gewählt hat.

Verflucht sei Satans Niedertracht, denn allzeit böses tat er.
der Herrgott hat den Wein gemacht, der Teufel schuf den Kater.

Lieber ein wackliger Kneipentisch als eine feste Beziehung.
 
In der Not, in der Not, schmeckt die Wurst auch ohne Brot!

Arbeit ist der Untergang der trinkenden Klasse.

Die Leber wächst mit ihren Aufgaben.

Seht ihn an, den Specht!
Trinkt er, wird ihm schlecht.
Schaut, wie sich sein Blick verschleiert,
wenn er in die Löcher reiert.

Schaut ihn an, den Biber!
Trinkt er, wird er lieber.
Doch mit seinem flachen Schwanz,
misslingt die Paarung voll und ganz.

Schaut sie an, die Meise
trinkt sie, baut sie Schei..
Da, schon rauscht ihr drittes Ei,
wieder voll am Nest vorbei.

Ein Raucher allein, man glaubt es kaum,
verpestet einen ganzen Raum.
Ein Trinker hingegen soweit ich weiß,
nur etwa zwei Meter - im Kreis...

Schnaps rotiert wie'n Kreisel im Magen
Fühl' mich wohl und bin voll bis zum Kragen.

Realität ist eine Illusion, die durch Alkoholmangel hervorgerufen wird.

Der Essig ist sauer, der Zucker ist süß,
und wenn Du in die Hose scheißt, stinket au die Füß´.

Coca Cola nach dem Tanz, hebt die Stimmung und den Schwanz.

Es trinkt der Mensch, es säuft das Pferd, bei manchen ist es umgekehrt.

Wer einer Jungfrau stiller Grotte mit einem Samenfluß beglückt, wer eine ganze Hurenrotte mit steifem Schwanz im Stehen f.ckt, und dann noch nach dem .rsche schreit, dem sei der erste Trunk geweiht.

 
     

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