Wanderung am 2. Februar 2006

Haugs Schurwaldbesen

 

 

Gute Dinge sollte man wiederholen. Dies bewirkt die Festigung des Ereignisses im Langzeitgedächtnis und fördert das positive Denken. Die Rutschpartien und die unvermeintlichen Stürze auf dem schneebedeckten Glatteis in der letzten Wanderung Richtung Besen-Rostbraten haben die Muskeltiere schon vergessen.

Und wo sind die guten Dinge? Natürlich der beste Rostbraten und der herzliche Empfang bei der Inge. Also gehen wir wieder hin. Dass die Sprache ein lebendiges Gebilde mit ständigen Veränderungen ist haben auch die Muskeltiere gewusst. Das Ausmaß der Veränderungen führt zu den verschiedenen Dialekten. Siehe den Schwäbischen. Das geht dann so weit, dass die armen Schwaben feststellen müssen: „Wir können alles, nur nicht deutsch!“ Nun kommen aber die „Kids“, die irgendwann feststellen werden „wir können nichts und deutsch auch nicht“ Hier ein Paar Ausschnitte aus der Kid-Sprache: Wuaau war das Stück geil. Das war voll Übel. Mein Digger war von der Chekerbraut mit ihren Arschkordel berauscht. Ist der Buschscheißer mit dem Gesichtspullover und den Natursocken dein Digger? Du bist ein MOF, eine Kampffussel mit frechem Fressbrett. Hast du den letzten Rentner Bravo gelesen?

Die Übersetzung folgt im nächsten Wanderbericht.

Wie gesagt, das letzte mal sind wir bei der Inge sehr herzlich begrüßt und mit den besten Rostbraten bewirtet. Sie ist halt eine „Checkerbraut (eine sehr intelligente Frau)“ und deswegen ist sie diesmal auf den Vorschlag der Muskeltiere, herzliche Begrüßung mit Küsschen, noch nicht eingegangen. Macht nichts, wir bleiben dran. Der Rostbraten war, wie immer, voll Übel (Super).

 

 

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