Wanderung am 15. Mai 2008

Hasenhaus Deizisau

 

Der Chronist Johannis befindet sich auf der Fahrt in sein Sommerdomizil. Er hat sich ja bis Oktober verabschiedet. Waldemar ist aus seinem Ägyptenurlaub noch nicht zuhause eingetroffen. Otmar hat seine kranke Frau besucht. Die wir herzlich grüßen und der wir eine schnelle Genesung wünschen.

So machten sich nur noch der Roland und der Gerd auf den Weg. Mit dem Auto zum Hasenheim in Deizisau ist nur ein Katzensprung. Von dort die Rundwanderung über die Felder nach Köngen und zurück zum Hasenheim, war geplant. Doch stellte sich heraus, dass das Hasenheim geschlossen hatte. Macht nichts, wir werden hinterher wo anders einkehren. Als ging es erst mal mit flotten Schrittes bergauf. Bald drohten dunkle Wolken am Horizont. So etwas ist eigentlich für die Wanderdonnerstage ungewöhnlich. Doch hatte dies keine abschreckende Wirkung. Auch als dann der Himmel seine Schleusen öffnete und der Regen kräftig hernieder prasselte war das kein Problem. Denn eine riesige Eiche und unsere Regenschirme schützten uns weitgehend vor der Nässe. Auch etliche Vögel suchten in unmittelbarer Nähe auf dem Weg unter den Bäumen Schutz vor dem prasselnden Regen.

 Nachdem Petrus die Dusche langsam zudrehte, machten wir uns wieder auf den Weg. Alsbald zeigte sich wieder die Sonne und ein fröhliches Gezwitscher begleitete uns. Wahrscheinlich waren es die Vögel, die neben uns unter den Eichen Schutz gesucht hatten.

Am Hasenheim wieder angekommen beschlossen wir, im Biergarten vom Waldornbräu noch einzukehren. Der Ober war sichtlich erfreut, dass er uns als einzigste Gäste bewirten durfte.

GS

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