Wanderung am 14. August 2008

Naturfreundehaus

 

Weil unser Roland wegen eines Unfalls zum Arzt musste, beschlossen wir zum Naturfreundehaus zu wandern. Wir hofften, dass es ihm noch möglich wäre dorthin nach zukommen. Aber leider war dies nicht der Fall.

 

Also marschierten wir drei bei schönem Wanderwetter los. Schon bald zauberte der Otmar für jeden einen Apfel zur Wegzehrung her. Auch herrliche Brombeeren luden am Wegesrand zum Naschen ein.

 

Natürlich gab es wieder viele Gesprächsthemen die die Wanderung kurzweilig machten.

Aber der Hauptgesprächsstoff widmete sich um die SPD und Frau Ypsilanti. Wir können es nicht verstehen, das sie noch mal den Versuch machen will, sich mit Hilfe der Linken wählen zulassen. Nachdem beim ersten Mal der Versuch schon soviel Schaden angerichtet hat. Unserer Meinung nach hat die Hessen SPD nichts da zugelernt oder Frau Ypsilanti ist so machthungrig.

 

Als wir am Naturfreundehaus aus dem Wald kamen, lief dort auf dem Asphaltweg ein ganz kleiner Hund mit einem gebrochenen Bein. Natürlich wollten wir ihm helfen. Aber als wir auf ihn zugingen und auf ihn einredeten fletschte er nur die Zähne und knurrte uns an. Der Waldemar wollte mit seiner Jacke versuchen den armen Kerle einzufangen. Da aber das Geknurre immer heftiger wurde, rieten wir dem Waldemar, die Kampfameise lieber in Ruhe zulassen. Denn der Hundebiss an seinem Arm von der letzten Wanderung war noch deutlich zu sehen. Während des Versuchs, wenigstens den Zwerg von dem Fahrweg  abzudrängen, kamen zwei Autos um die Ecke. Der erste Fahrer schätzte die Situation richtig ein und fuhr auf den angrenzenden Parkplatz. Der Zweite wollte aber unbedingt bis vor das Naturfreundehaus vor fahren. Er schimpfte sofort, wir sollen gefälligst unseren Hund von der Straße nehmen. Da kam er bei Otmar und Waldemar aber an die richtige Adresse. Jedenfalls ließ er seine Frau aussteigen, die dafür sorgen musste, daß er mit seinem Daimler noch die restlichen drei Meter weiter fahren konnte.

Von dem angrenzenden Grundstückseigner erfuhren wir, dass er der Hundebesitzer sei. Das gebrochene Bein habe der Hund schon viele Jahre. Wenn es regnete würde er das Bein waagerecht in die Luft halten, was urkomisch aussehe.

 

Nach dem wir uns auf der Terrasse ausgeruht und gelabt hatten traten wir den Rückweg an. Wir wollten uns eigentlich noch nach dem Befinden unseres kranken Muskeltiers erkundigen, aber er war wohl noch nicht zuhause. Wir wünschen ihm gute Besserung.

GS

 

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