Wanderung am 16. Oktober 2008

Schurwaldbesen Hegenlohe

 
 

"Sich regen bringt Segen" - sagt der Volksmund. Die drei Muskeltiere, die sich am heutigen Donnerstag regten (die zwei anderen waren verhindert), hatten nicht nur Segen, sondern vor allem Regen. Und das nicht zu wenig. Mit großen Schirmen bewaffnet, suchten wir unter dem Regen hindurchzuschleichen. Doch vergebens, der Regen, der ohne Pause auf uns niederkam, fand uns auch unter dem Schirm. Aber es heißt auch andernorts.  "Nach dem Regen kommt der Segen, nach dem Leide kommt die Freude".

Und so war es auch: Der "Segen" war das Ziel: Der Schurwaldbesen mit Inge, Dagmar und Dirk. Die für uns wieder unser Schwäbisches Drei-Gänge Menue auftischten. Und die "Freude nach dem Leide" war der Genuß: Der Rostbraten war wieder außerordentlich köstlich. Da waren die durchnäßten Hosen bald vergessen. Umso mehr als auch Dagmar uns aufmunterte und uns versprach, uns zur weiteren Erheiterung mit ein paar lustigen eMails zu versorgen.

Noch ein paar weitere passende Worte zum heutigen verregneten Tag:
"Der Regen läßt das Gras wachsen, der Wein das Gespräch". Was stimmt!
Oder: "Dem Pechvogel regnet es auf den Arsch - auch wenn er sitzt". Zum Glück sind wir keine Pechvögel. Unser Arsch blieb heute trocken.

RF

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