Wanderung am 18. Juni 2009

Hasenheim Hochdorf

 

Nachdem durch den Feiertag das Wandern  am Fronleichnam ausgefallen war, starteten Roland und Gerd diesmal mit viel Elan zum Hasenhäuschen nach Hochdorf. Von dem Fußgängersteg vor dem Freibad wurde erst mal der Fortschritt der Sanierungsarbeiten auf der B10 begutachtet. Zwei Walzen verdichteten dort die neue Asphaltdecke. Vorbei  am Schwimmbad, das nur spärlich besucht war, ging es zu den Forellenteichen. Wegen der Wärme und des Sonnenscheins wählten wir den Weg durch den Wald. Wo ein von uns aufgeschrecktes Reh plötzlich aufsprang. Aber nach ein zwei Sprüngen blieb es dann stehen. Es schaute uns an als ob es sagen wollte, wie könnt Ihr mich nur in meiner Mittagsruhe stören. Anschließend entschwand es ohne große Hast. Auch wir setzten unseren Weg fort und erreichten als bald den Vogellehrpfad, dem wir in Richtung Roßwälden folgten.  In dem Zusammenhang mit den Vögeln, erzählte der Roland, dass er bei Morgengrauen von dem Vogelgezwitscher geweckt wird. Doch neulich sei er aufgewacht und kein Vogellaut war zu hören. Auch seine Frau bemerkte dieses Phänomen. Als sie den Roland fragte: "Wo sind denn die Vögel?" antwortete er:  "Wahrscheinlich im Urlaub." Apropos Urlaub, unser Joanis hat sich bei Roland aus seiner Sommerresidenz gemeldet.  Von ihm erfuhr er, dass der OP-Termin für Waldemar vorverlegt wurde. Außerdem teilte er aus Griechenland mit, der Waldemar würde im Hasenheim zu uns stoßen.

Am Ortsrand von Roßwälden entlang  vorbei am Sportplatz erreichten wir den Waldweg in Richtung Hochdorf. Dem wir folgten und unser Ziel Hasenhäusle schon um kurz nach halb drei Uhr erreichten. Der Wirt saß mit einem uns unbekannten Gast am Stammtisch. Deshalb und wegen des schönen Wetters setzten wir uns in den Biergarten, wo wir bei einem kühlen Bier auf den Waldemar warteten. Nachdem er eingetroffen war, ließen wir uns natürlich genau berichten, wie es bei Ihm weitergeht. Selbstverständlich drehten sich unsere Gedanken und Gespräche auch um unseren anderen Patienten Otmar.

 Trotz  der Unruhen im Iran und den umstrittenen Wahlgeschenken wurden heute keine politischen Gespräche angeschnitten. Ohne Frage wurden wir von unserem Waldemar sicher nach Hause gebracht.

GS

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