Wanderung am 30. Juli 2009

Hasenhaus Hochdorf

 

 

Roland und Gerd die beiden noch verbliebenen Wanderer machten sich mal wieder auf den Weg nach Hochdorf zum Hasenhäusle. Da die Strecke inzwischen schon ausgiebig beschrieben wurde und uns unterwegs noch nicht mal eine wilde Sau, geschweige denn eine Wildsau begegnet ist, gab es darüber nichts nennenswertes zu berichten. Natürlich galten unsere ersten Gespräche den durch Krankheit  verhinderten Muskeltieren. Aber auch unserem in Griechenland in der Sonne schmorendem Muskeltier widmeten wir unterwegs eine Schweigeminute. Ansonsten war aber kein Schweigen angesagt. Unsere von allen "geliebte" Gesundheits-Ulla lässt für zwei äußerst wichtige Termine Ihren Dienstwagen in den Urlaub nach Spanien (2500 Km) vom Chauffeur bringen. Dem armen Schwein wird dann auch noch die Staatslimousine gestohlen. Aber auch die Diebe sind arme Schweine. Sie hatten sich einen lukrativen Deal ausgedacht. Doch sie bekamen Muffensausen wegen des Riesen-Trubels, und haben das Interesse an dem Wagen verloren.
Nach dem Störfall im Atomkraftwerk Krümel, jetzt die Ulla. Da hofft so mancher Politiker, dass bald die nächste Sau auftaucht, die man vor der Wahl noch durchs Dorf treiben kann. Obwohl sich der Streit um die Schweinegrippe zwischen der Politik und den Kassen noch nicht parteimäßig auswerten lässt, wäre dies doch ein Sau-mäßiges potenziales Feld um eine politische Kampagne zu inszenieren.
Im Übrigen wurde höchst richterlich jetzt in Freiburg das Alkoholverbot gekippt. Jetzt darf auf öffentlichen Plätzen dort jede Sau wieder Bier trinken. Dazu passt auch gut die Verkehrsmeldung von gestern. Achtung - auf der B297 bei Uhingen ist ein Schwein unterwegs. Fahren sie besonders vorsichtig, wir melden es, wenn die Gefahr vorüber ist. Da frage ich mich? Wie nur ein Schwein? Uns begegnen jeden Tag viele Verkehrsteilnehmer, die sich Sau-mäßig verhalten.
Im Hasenhäusle bekamen wir Sau-schnell unser Bier und Roland hat anschließend noch ein Schnitzel gegessen, natürlich vom Schwein. Danach sind wir heimwärts gesaut.
Auch wenn dieser Bericht eine Riesen-Schweinerei ist, allen Lesern eine Sau-gute Zeit.


GS

 

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