Wanderung am 26. August 2010

Hasenheim Hochdorf

 
Im Hasenheim trafen wir nach längerer Zeit mal wieder Christian "Killi" an und luden ihn auch gleich zu einem Bier an unseren Tisch ein. Er unterhielt uns wie gehabt auf seine amüsante Art: "Ich über mich aus der Sicht von mir" oder " Das Leben ist wie eine Brille. Man macht viel durch". Besonders sein Lachen erfrischte mal wieder die Gemüter. So verging die Zeit wie im Flug.

 

Der Wirt ließ sich diesmal nicht blicken - er schickte Annemarie vor und wollte - wie erwartet - unsere Essenswünsche vorzeitig erkunden. Aber wir waren auf der Hut! Und ließen sie bzw. ihn warten, bis wir wirklich Lust auf eine Stärkung hatten. Der Wurstsalat war OK, aber das Brot - angeblich "eingenetztes" war suboptimal. Nicht nur geschmacklos, sondern fast noch tiefgefroren. Waldemar ging reklamieren, aber das Aufwärmen brachte keine Verbesserung! Wenigstens das Bier bzw. die Apfelsaftschorle schmeckte.

Karle war auch da und schimpfte wie gewohnt mit seinem Prekariatswortschatz. Aber nur aus der Ferne. Seine Firma wurde geschlossen, aber wir erfuhren, dass es ihm dank einer offensichtlich satten Abfindung und anständiger Übergangszahlungen wohl (noch) gut geht. Hat sich einiges geleistet, so z.B. einen neuen, flotten Motorroller.

Auch die nette Serviererin aus Lettland war nach längerem Heimaturlaub wieder im Einsatz. Ein Lichtblick für die Muskeltiere. Da kann man das miserable Brot fast vergessen.

RF

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