Wanderung am 4. November 2010

Schurwaldbesen Hegenlohe

 

Bei Frühlingstemperaturen war diesmal wieder nur der harte Kern Roland unterwegs. Zu ihm hatte sich noch der Gerd gesellt. Im Besen ist später der Waldemar dann wieder dazu gestoßen. Eigentlich gehört zum harten Kern nur eine Person. Denn wenn ich mir die Liste der Gesamtberichte ansehe, gibt es nur einen der so gut wie überhaupt nicht bei den Wanderungen gefehlt hat. Natürlich ist es richtig, dass es im Grunde genommen noch einen zweiten gibt. Unser lieber Otmar, der leider wegen seiner dummen Krankheit zwangsläufig nicht teilnehmen kann. Aber wenn ich es mir recht überlege gehören alle zum harten Kern. Denn der Wille war bei jedem da, um am Donnerstag dabei zu sein. Nur war der Hinderungsgrund Urlaub, irgendwelche Termine oder Auszeit in Griechenland.

Apropos Griechenland, da hat unsere Kanzlerin doch tatsächlich ein heißes Paket erhalten. Angeblich vom Wirtschaftsministerium. Doch muss ich mich entschieden dagegen wehren, dass die Behauptung unser Jannis hätte damit etwas zu tun, völlig unmöglich ist.
  1. Ist er ein Frauen Verehrer, und könnte niemals einem weiblichen  Wesen ein Leid zufügen, außer dass er ihr Herz bricht.
  2. Steht er ständig unter meiner Beobachtung, weil ich sein Nachbar bin.
  3. Ist er viel zu intelligent, um so einen Absender zu verwenden. Denn er weiß,  dass das Griechische Wirtschaftsministerium kein Geld mehr übrig hat, um Pakete zu verschicken.

Der einzige Grund warum das Paket als verdächtig erklärt und nicht der Angela vorgelegt wurde, war Punkt 3.

Unterwegs gab es dann noch eine Begebenheit, die den Roland stutzig machte. Auf der Höhe zwischen Naturfreundehaus und Ortsbeginn Lichtenwald stand ein Mann, der mit einer Kamera, das Panorama fotografierte. Als wir näher kamen, schwenkte er seinen Apparat und schoss mehrere Bilder in unsere Richtung. Der Roland äußerte die Vermutung, vielleicht ist das ein Detektiv, der von unseren Frauen beauftragt wurde. Sicherheitshalber sprachen wir den Fremden an. Er nutze nur die herrliche Sicht aus, um ein paar Landschaftsbilder zu machen, behauptete er. Jedoch als wir weiter gingen ist er in sein Auto gestiegen und weg gefahren.

Im Besen wurden wir von Inge und Dagmar herzlich empfangen. Da nun, außer dem anschließendem Spargelbesen, ach nein dem Gänsebesen, bis Mitte Januar der Besen geschlossen hat, bekamen wir die Getränke spendiert. Wofür wir uns nochmals herzlich bedanken.

GS

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