Wanderung am 17. Februar 2011

     Schurwaldbesen Hegenlohe

 

Es ist eigentlich schon fast selbstverständlich, dass Jannis, Roland und Gerd als Ziel Lichtenwald anvisierten. Auch gab es keine Highlights unterwegs über die zu berichten wäre. Aber dafür sorgte der Jannis mit der Begrüßung des Rolands als stolzer Schwabe gleich für Heiterkeit. Dagmar vom Team im Besen versorgt uns immer wieder mit schönen oder witzigen Mails. Diesmal hatte Sie folgende witzige Geschichte gesendet.

Ein Amerikaner, ein Franzose, ein Türke und ein Schwabe sitzen beieinander. Der Amerikaner sagt: ich bin stolz auf unsere CIA. Die weiß meistens schon Dinge, bevor sie geschehen.

Darauf sagt der Franzose: ich bin stolz auf unsere Frauen. Sie sind elegantesten und selbstbewusstesten. Deshalb bekommt man sie auch nicht so einfach rum.

Der Türke will dem nicht nachstehen: Keiner kann so qualitative und gute Teppiche knüpfen wie wir. Die kann sich auch nicht jeder leisten, deshalb bekommen sie auch immer einen besonderen Platz.

Als der Schwabe nichts sagt, fragen die andern: Bist Du auf nix stolz? Er antwortet: Doch auf mich. Wieso wollen die anderen wissen.

Stuttgarter: Ich habe letzte Woche eine Französin auf einem türkischem Teppich geliebt, das weiß die CIA bis heute noch nicht!

Aber die Schwaben sind ja wie allgemein bekannt auch sparsam. Aus dem Grund und wegen des Juchtenkäfers gibt es noch ständige Proteste gegen Stuttgart 21. Diese Protestaktionen sind einmalig in der Geschichte Deutschlands. Nur fragt sich so mancher, kann man da so unbedingt stolz drauf sein? Da fällt mir spontan dieses ein:

Auf den Gleisen sitzt ein Huhn,

was hat es dort zu tun?

Es legt geschwind ein Ei,

da kommt der ICE vorbei.

Er fährt das Huhn zu Brei.

Deswegen macht kein Wutbürger ein Geschrei.

 

Wutbürger, entstanden durch die Aktionen um Stuttgart 21, wurde von "Alternativlos" nur knapp als Unwort des Jahres 2010 geschlagen.

Aber andere Begebenheiten erschüttern die Nation. Viele Große dieser Welt haben ihn hofiert. Unter anderem Gerhard Schröder und Angela Merkel. Nun hat er seinen Rücktritt angekündigt. Die Menschen protestieren, als wäre es ein Weltuntergang. Doch sie hoffen, er lässt sich  noch umstimmen, der Thomas Gottschalk, und macht weiter mit „Wetten Dass.“

Fast schon zur Gewohnheit ist es geworden, dass der Waldemar im Besen zu uns stößt. Auch diesmal hatte er den Otmar mitgebracht, so dass wir wieder in alter Stärke zusammen plaudern konnten. 

GS

 

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