Wanderung am 19. Mai 2011

     Schurwaldbesen Hegenlohe

 

 

 

Während Waldemar sich am Roten Meer erholt und Jannis in Griechenland nach dem Rechten schaut, machen sich Gerd und Roland  schirmbewaffnet auf zum Spargelbesen. Der Himmel sieht bedrohlich aus - ab und zu umzingeln tiefschwarze Wolken die zwei Wanderer - aber es bleibt trocken. Und für die sichere und trockene Heimkehr hat sich Otmar angesagt. Da müssen wir nicht bangen. Dabei wäre Regen nach der langen Trockenheit gut für die Natur. Aber bitte nicht während der Wanderzeit.

Vom Regen in die Traufe gekommen ist wohl Dominique Strauss-Kahn in New York. Hat er nun was gehabt mit dem Zimmermädchen oder nicht? Oder war das eine Falle seiner politischen Gegner? Rattenscharf muß er ja schon immer gewesen sein, wenn man den Zeitungen glauben kann. Wie fast alle französischen Staatsmänner. Chirac führte eine zweite "Ehefrau" auf Staatskosten. Wie einen Dienstwagen! Und  Giscard d'Estaing war auch kein Kostverächter. Die "Stiere" vom Elysee nennen die Franzosen angeblich ihre Präsidenten - und trauen wohl potenten Politikern auch mehr Potential zu. Nur General de Gaulle kann man nichts nachsagen. Er war das weiße Schaf in einer schwarzen Herde.

Für die Journalisten und ein gefundenes Fressen. Wie schon bei Kachelmann. Mal sehen ob die Amerikaner auch so lange brauchen, bis sie zu einer Erkenntnis und zu einem Urteil kommen. Die deutsche Gerichtsbarkeit ist da kein Vorbild sondern abschreckend. Und vor Gericht ist es sowieso wie bei der christlichen Seefahrt sein. Man(n) ist in Gottes Hand.

RF

 

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