Wanderung am 25. August 2011

    Hasenheim Deizisau

 

 

 

Da der Roland noch angenehme familiäre Verpflichtungen hatte, starteten wir erst kurz vor 14°° Uhr ab Reichenbach. Nein eigentlich startete die Anne für uns. Sie hatte sich bereiterklärt uns nach Deizisau zu kutschieren. Natürlich konnten wir bei diesem heißen Wetter das Angebot nicht ausschlagen. Das Wir waren diesmal nur Roland und Gerd. Der Waldemar, dem eigentlich jetzt einige vielversprechende Gesundheitstermine anstanden, musste wegen akuter Probleme ins Krankenhaus. Aber wie es scheint ist er auf einem guten Weg der Besserung.

Der Jannis hat sich wieder nach Griechenland zu seinem Freund Jorgos Papandreou auf gemacht. In seinen Koffer hat er 1000 Vorschläge, zur Rettung der Finanzkrise eingepackt. Denn wie wir wissen, weil es uns bei jeder Gelegenheit gesagt wird, ist jeder Ausspruch auf griechischen Ursprung zurück zu führen. Nur leider nicht, wie ich meinen finanziellen Haushalt in Ordnung halte. Da dieses von den alten Griechen versäumt wurde krankt jetzt die ganze Eurozone. Aber "Frau dreh die Fahne nach dem Wind (Angela)" wird es schon (zu Grunde) richten.

Der Roland hat dem Jannis noch mit auf den Weg gegeben, er soll nicht versäumen, die hübsche Kontrolleurin, die ihm Flüssigkeiten aus seinem Handgepäck abgenommen hat, zu fragen, ob sie die Ouzofläschchen gut aufgehoben habe (siehe Bericht vom 14. Juli 2011). Denn nun ergebe sich die Möglichkeit, im kleinen Kreis, vielleicht auch im Beisein mit Jorgos, diese edlen Töpfchen zu genießen.

Wegen der oben erwähnten Hitze (36°C), wählten wir von Anfang an den Weg im Wald.  Am Ende der Waldstrecke drehten wir um und wollten den gleichen Pfad wieder zurück gehen. Doch eine nette Dame mit Hund, erklärte uns eine andere Route, die nur im Schatten des Waldes entlang führte.

Im Waldeck trafen wir den Wirt allein in der Gaststube an. Wie uns schien war er sichtlich froh, dass er mit uns etwas Gesellschaft bekam. Doch wie wir anhand eines Telefongespräches mit bekamen, kann er sich über mangelnde Geschäfte nicht beklagen. Denn es wollte eine Gesellschaft bei ihm reservieren. Doch obwohl ihm 3 Termine zur Auswahl gestellt wurden, war er jedes Mal ausgebucht.

Bald drauf traf dann auch der Otmar ein. Nach dem wir uns an kühlen Getränken und leckeren Speisen gelabt hatten, kündigten wir dem Wirt an, dass wir nächste Woche wieder auf der Matte stehen. Natürlich bedarf es keiner Frage, dass der Otmar uns sicher und gut vor unserer Haustür absetzte.

GS

             

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